Branding Probleme?
Wir wissen, worauf Sie Ihren Fokus lenken sollten.
Wenn Ihre eigene Qualifikation gut und/oder Ihre Produktqualität wettbewerbstauglich ist, liegt es wahrscheinlich daran, dass Sie wesentliche Dinge im Laufe der Zeit aus den Augen verloren haben. Ihre eigenen Stärken, klare Botschaften, einen stringenten Markenauftritt, die primäre Zielgruppe und die richtigen Kommunikationskanäle, um sie zu erreichen.
All das wieder ins Lot zu bringen, ist ohne Sicht von außen extrem schwierig und in den wenigsten Fällen ohne externe Hilfe zu schaffen.
Warum? Weil man sich verzettelt hat und vor lauter Zweifel nicht mehr in der Lage ist, eine objektive Außensicht einzunehmen und selbst das Wesentliche zu sehen.
Wo ist Ihre Position im Wettbewerbsumfeld?
Sie müssen sich aus der Masse der Wettbewerber herausheben. So gut zu sein wie die anderen, funktioniert nicht. Um besser zu werden, müssen Sie sich die richtigen Fragen stellen:
Wo sind Sie stark? Wie werden Sie aktuell eigentlich gesehen? Wissen Sie das? Wo ist der Wettbewerb schwach? Und wo ist er Ihnen haushoch überlegen? Wer ist Ihr eigentlicher Gegner? Gibt es eine Angebotslücke, die Sie besetzen können.
Billig kann jeder. Und es wird immer einer günstiger sein, als Sie. Vor allem heisst einmal billig nie mehr teuer. Haben Sie einen besseren Service oder können Sie zu Zeiten liefern, an denen andere schlafen? Verfügen Sie über genügend Kapital, um sich eine Positionierung im Kundengedächtnis aufzubauen? Können Sie an Ihrer aktuellen Positionierung festhalten? Haben Sie schon mal über einen Positionierungsclaim nachgedacht, der das kurz und prägnant ausdrückt?
Bedienen Sie die richtigen Kanäle für Ihre Zielgruppe?
Online Präsenz ist wichtig aber längst nicht alles. Ein Handwerksbetrieb, dessen Kunden sich in 10 km Umgebung befinden muß ganz andere Kanäle bedienen, als ein Onlineshop. Stellen Sie sich zunächst die richtigen Fragen:
Sind Sie im B2B oder B2C Bereich zuhause? Sind Ihre Kunden eher im regionalen oder direkten Umfeld zu finden oder weit darüber hinaus? Haben Sie starke Partner, die Sie empfehlen? Brauchen Ihre Distributionspartner unterstützende Werbemittel? Bedienen Sie Social Media Kanäle? Haben Sie Kontakt zu Influencern? Wie wichtig sind Messen für Ihr Unternehmen? Geht es auch ohne persönlichen Kontakt oder genau im Gegenteil nur durch People-Business? Lohnen sich Direct-Mailings? Müssen Sie eventuell an TV- oder Radio-Spots denken?
Es gibt viele Möglichkeiten aber längst nicht jeder passt zu Ihrem Business, Ihrer Zielgruppe und Ihrem Budget.
Wie fokussiert kommunizieren Sie mit Ihrer Zielgruppe?
Viel zu häufig wird geglaubt, dass man in der Werbung möglichst alles, was irgendwie relevant sein könnte, auf einen Schlag mitteilen muss. Und zwar in der Hoffnung, dass eines der vielen Argumente schon zum Kauf anregen wird. Im Gespräch mag das stimmen, weil hier die Argumente systematisch aufgebaut werden können und ein geduldiger Zuhörer gegenüber sitzt. In der Werbung ist das jedoch komplett anders.
Da geht’s eher darum, nicht zu überfordern und sich auf die wichtigste Aussage zu beschränken. Tun Sie das? Oder bombardieren Sie Ihre Kunden mit allem was sie haben? Wie sieht es aus mit dem Storytelling? Haben Sie eine interessante Geschichte zu erzählen?
Wie stringent und unverwechselbar ist ihr Unternehmensauftritt und passt er überhaupt zu Ihnen, Ihrer Marke oder Ihrem Unternehmen?
Ihr Auftritt visualisiert Ihre Markenpersönlichkeit. Die Gretchenfrage ist, ob diese klar definiert ist. Um das zu erreichen, müssen Sie sich die richtigen Fragen stellen:
Treten Sie durchgängig gleich auf oder mal so oder so und dann online wiederum etwas anders? Was ist mit Ihrem Logo? Ist das nur der Firmenname mit einem dekorativem Element ohne echte Bedeutung oder symbolisiert es einen relevanten Inhalt? Passen die Schriften zu Ihrem Brand Charakter? Wie viele Schriften verwenden sie überhaupt? Mehr als zwei? Wie sieht es mit Farb- und Bildwelten aus? Entspricht der Werbeauftritt Ihrem Online Auftritt? Wie steht es um die Beschilderung am und im Gebäude oder auf Fahrzeugen? Gehört alles zusammen?
Deshalb muss man so früh wie möglich die finalen Entscheider involvieren. Bei kleineren und mittelständischen Unternehmen ist das in der Regel der oder die Chefin.
Warum?
Weil die Markenentwicklung zu den wenigen Bereichen gehört, in denen Kompromisse völlig fehl am Platz sind. Hier geht es um klare Entscheidungen in Bezug auf die Marken-DNA, die man vereinfacht in vier Fragen aufteilen kann.
Hier geht es um die Herkunft und die Geschichte der Marke, des Produkts, bzw. des Unternehmens.
Thema: Benefit und Reason Why
Hier geht es um den Nutzen und die Eigenschaft, die diesen begründet.
Thema: Tonalität
Hier geht es darum, den „Charakter“ der zu entwickelnden Marke zu definieren.
Thema: Markenbild
Hier geht es um den gesamten Designauftritt. Vom Logo bis hin zu sämtlichen sichtbaren Gestaltungen für die Marke.
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